Über

...mich: Sophie Hanna Müller, 22 Jahre, geboren in Würzburg und aufgewachsen im schönen, ländlichen Odenthal. Das grüne Odenthal liegt mit seinen überschaulichen 16.000 Einwohnern nur wenige Kilometer von Bergisch Gladbach und Leverkusen entfernt. Bis nach Köln sind es knappe 25 km. Meine Wenigkeit hat es nach der (mehr oder weniger ) erfolgreich bestandenen Schulzeit zum studieren in die Großstadt gezogen und somit wohne ich seit Herbst 2009 im schönen Köln! Hier studiere ich an der Deutschen Sporthochschule den Bachelorstudiengang "Sport, Gesundheit und Prävention". Und bevor ihr euch jetzt fragt: "Watt soll dä quatsch?" komm ich mal schnell zum Punkt! Ich werde mein 5. Semester in Spaniens Hauptstadt verbringen. Ich setzte also nochmal einen drauf und steigere mich von meinen ca. 1.000.000 Nachbarn in Köln auf ca. 3.300.000 Nachbarn in Madrid. So. Darum all dä Quatsch, damit ich euch in dieser Zeit ein bisschen an meinem Leben teilhaben lassen kann. Viel Spass

Alter: 28
 
Schule: Gymnasium Odenthal in Odenthal
Universität: Deutsche Sporthochschule in Köln


Werbung




Blog

Semana Grande en San Sebastian

Hola chicas y chicos,

Heute ist meine letzte Woche in San Sebastian angebrochen und seit meinem letzten Eintrag hat sich einiges geändert!

Ich fang mal damit an, dass ich mit den zwei Annas (scheint so als sei der Name in Polen sehr beliebt) am zweiten Wochenende mit einem Mietwagen rumgereist bin. Samstag morgen ging es früh morgen los nach Hondarribia, was ca. 30 Minuten östlich von San Se liegt. Ein sehr kleines Dorf, wo wir dann erstmal gefrühstückt und danach den kompletten Vormittag am Strand verbracht haben. Um möglichst nah an der Küste fahren zu können und um keine Gebühren für die Autobahn bezahlen zu müssen sind wir auf super engen Straßen gefahren und mussten sogar das ein oder andere Mal wieder umkehren weil das Navi uns ins nichts geführt hat. Unser 2. Stop nach weiteres 25 Minuten Fahrt war Hendaye, ein noch kleineres Fischerdörfchen in Frankreich. Sehr idyllisch. Hier haben wir in einem kleinen Café gesessen und zu Mittag gegessen.
Unseren dritten Stop haben wir in Saint Jean de Luz eingelegt. Hier sind wir einige Zeit durch die Straßen gelaufen, ein super schöner Ort mit vielen kleinen Gäßchen und schönen Stränden.
Biarriz war letztendlich unsere Endstation gegen 19 Uhr. Leider war das Wetter nicht so gut, drum sind wir nur kurz ausgestiegen um ein paar Fotos zu schießen, ganz kurz rumzulaufen. Eine tolle Stadt, leider hatten wir zu wenig Zeit. Hierhin würde ich gerne noch mal einen Ausflug für einen kompletten Tag machen.



Am Sonntag sind wir in Richtung Westen nach San Juan de Gaztelugatxe gefahren. Dort befindet sich eine Kirche auf einem Berg. Von da aus hat man einen sehr schönen Ausblick. Normalerweise braucht man über die Autobahn ca. 2,5 Stunden. Wir haben auch hier die kleinen Straßen parallel zum Meer bevorzugt und haben insgesamt 5 Stunden gebraucht! Aber das hat sich wirklich gelohnt. Hat Spass gemacht durch die Gegend zu tukkern und die Landschaft des Baskenlandes zu beobachten. Ausserdem haben wir einen großen Stop in einem Restaurant mitten im Nirgendwo eingelegt. Dort saßen wir draussen in der Sonne und hatten einen einmalig schönen Ausblick.
Um ca. 18h in San Juan de Gaztelugatxe (Baskischer Name) angekommen mussten wir einen 25 minütigen Marsch hinlegen um an der Kirche anzukommen. Bilder dazu könnt ihr unten sehen. Der Ausflug lohnt sich.


In meiner dritten Woche bin ich viel unterwegs gewesen, nach dem Sprachkurs an den Strand oder in der Stadt und Abends in der Altstadt zum Tapas essen.
Freitag Abend waren wir den Abschied von einer der beiden Annas feiern. Selten bin ich in Köln bis 7:30h weggewesen...aber hier ist das relativ normal Dann muss ich wenigstens nicht im dunklen nach Hause gehen hehe!
Samstag Abend hat hier die Semana Grande angefangen. Die "Semana Grande Donostiarra" findet jedes Jahr im August in der Woche des Festtages Mariä Himmelfahrt statt. Kurz: Eine Woche lang Fiestas, Shows, Attraktionen, Konzerte, Feuerwerke, Stierkämpfe...!
Ihr seht, es wird mir hier nicht langweilig!
Die Feuerwerke finden hier jeden Abend um 22:45 Uhr am größten Strand statt und das ganze gestaltet sich als ein Wettbewerb. Solche Feuerwerke habe ich noch nie gesehen!!
Seit beginn dieser Woche fragt man sich woher plötzlich diese vielen Menschen herkommen! Ist ein großes Kontrastprogramm zu den letzten Wochen! Das kleine San Sebastian ist plötzlich nonstop auf den Beinen! Auf den Straßen befinden sich Menschenmassen die von einem Event zum nächsten wandern.

Ich habe jetzt nur noch 4 ganze Tage in San Se und immer noch so viele Sachen die ich unternehmen will...drei Sachen die ich unbedingt machen wollte habe ich gestern und heute abgehakt. Anna und ich haben sämtliche Aussichtspunkte San Sebastians besucht. Zum einen sind wir den Urgull bestiegen von dem aus man beide Buchten wunderbar sehen kann. Zum anderen sind wir zwei verrückten den Ulia zur hälfte hochgeklettert. Dort am Hang ist ein Restaurant mit einem unvergleichbaren Ausblick über GANZ San Se. Wir hatten vor dort auf der Terrasse nur einen Kaffee zu trinken, dann hatte das Restaurant aber leider geschlossen... Weil wir aber mit dem Restaurantleiter kurz gequatscht haben und wir ziemlich vor Anstrengung keuchend vor ihm standen durften wir kurz rein ein Wasser trinken Que bien!

Heute waren wir dann in Igeldo, der letzte Berg der noch gefehlt hat. Dort fährt allerdings eine kleine Bahn hoch, wir waren heute mal faul Wir saßen knappe zwei Stunden im Café und wollten gar nicht mehr runterfahren...

So...ich mache mich gleich wieder auf ins Getümmel. Morgen Abend geh ich sogar einen Stierkamp angucken...ui ui ui. Ich habe lange überlegt ob ich das machen soll, aber ich will unbedingt die Atmosphäre in dieser Arena mitbekommen. Wie oft ich weggucken musste werd ich euch beim nächsten mal berichten.

Passt auf euch auf!

Es drückt euch eure

S o p h i e

Hola chicas y chicos,

Today my last week in San Se has begun and since my last entry some things have changed a lot!

I'll start with the fact that I (as the name seems to be very popular in Poland) travelled with the two Annas the second weekend in a rental car. Saturday morning we went off early to Hondarribia, which lies about 30 minutes east of San Se. A very small village, where we had breakfast first and then spent the entire morning on the beach. To be as close to the coast and to pay no fees for the highway, we had to drive for super narrow streets and even had to turn back the one time or another because the navigation has led us into anything wrong. Our second Stop after another 25 minute ride was Hendaye, an even smaller fishing village in France. Very idyllic. Here we have sat in a small cafe and had lunch.
We had our third stop in Saint Jean de Luz. Here we walked through the streets for some time, a super nice place with many small streets and beautiful beaches.
Biarritz finally our last stop was around 7pm. Unfortunately the weather was not so good, that's why we are only just gotten around to shoot some pictures, walk around for a moment. A great city, but unfortunately we had too little time. Here I would like to make a trip again for a full day.

On Sunday we drove west to San Juan de Gaztelugatxe. There is a church located on a mountain. From there, you have a very nice view. Normally it takes about 2.5 hours on the highway. We have also preferred the smaller roads parallel to the sea and needed a total of 5 hours! But that was really worth it. It was fun to roam the countryside, watching the landscape of the Vasque Country. We have also placed a large stop in a restaurant in the middle of nowhere. There we sat outside in the sun and had a unique and beautiful views.
At about 18h we arrived in San Juan de Gaztelugatxe (Basque name) and had to go for a 25-minute march to arrive at the church. Images related you can see below. The trip is worth it.


In my third week I wasn't home a lot, I eat after the language course at the beach or in town and in the evening in the old town for tapas.
Friday night we were celebrating the last night of one of the two Annas. Rarely have I been away in Cologne until 7:30 ... but here is the normal. At least I didn't have to walk home in the dark hehe!
Saturday night has started here the Semana Grande. The "Semana Grande Donostiarra" takes place every year in August during the week of the feast of the Assumption. In short: A week long fiesta, shows, attractions, concerts, fireworks, bullfights ...!
You see, it doesn't make me bored here!
The fireworks are held here every evening at 22:45h on largest beach and is designed as a competition. I have never seen such fireworks!

The Program is a great contrast to the last weeks! The small San Sebastian is suddenly non-stop on it's feet! On the streets there are crowds of people who migrate from one event to another.

I now have only four full days in San Se and still so many things that I want to do .... Anna and I have visited all the view points in San Sebastian. First, we have climbed the Urgull with it's wonderful view of both bays. On the other, we two crazy's,we climbedthe hill Ulia. There is a restaurant on a slope with an incomparable view over all of San Se. We wanted to drink only for coffee on the terrace but then the restaurant had closed ... Because we have chatted briefly with the restaurant manager and fairly panting with the effort we were faced (because of climbing this hill) we were offered to drink pure water. a bien Que!

Today we were at Igeldo, the last mountain left to visit. There starts up a small train, we were lazy today so we were sitting just two hours in the café, enjoing the view and did not even want to go down ...

Well, I will be going out soon. Tomorrow night I'll even go to watch a bullfight... ui ui ui. I thought whether I should do it for a long time, but I really want to realize the atmosphere in this arena. How often I had to look away, I'll tell you next time.

Take care!

Hugs, your

S o p h i e


Die Landschaft


San Juan de Gaztelugatxe


Sprachschulabend

Ausblick vom Restaurant am Berg Ulia mit den Stränden Zurriola, la Concha und Ondarreta (von vorne nach hinten)

Ausblick Urgull

Biarriz HDR

1 Kommentar 15.8.11 20:37, kommentieren

Werbung


Saludos de San Sebastian!

Nachträglich vom 6. August

Hallo ihr Lieben!

Endlich melde ich mich mal nach zwei sehr unterschiedlichen Wochen hier in San Sebastian. Hier besuche ich insgesammt vier Wochen eine Sprachschule. Eingelebt hab ich mich in meiner neuen WG in der kompletten ersten Woche sehr gut... was wohl eher bedeutet: Ich war viel in der Wohnung und konnte wenig unternehmen. Ich hatte täglich von 12:45 bis 13:45h Surfkurs, danach anderthalb Stündchen Mittagspause die ich entweder zuhause oder bei gutem Wetter am Strand verbracht habe. Um 16:00-20:00 ging's dann mit dem Spanischkurs weiter. Ich dachte vor meiner Reise, dass ich bestimmt schnell Leute meinen Alters kennenlernen werde. Besonders durch den Surfkurs. Tja...Pustekuchen: In meinem Surfkurs waren
leider nur 10-17-jährige mit denen ich höchstens ein Eis hätte essen gehen können, aber noch nichtmal das war möglich. Gut, war dann aber auch weniger Interesse meinerseits vorhanden
Im Sprachkurs war ich zusammen mit einer 17-jährigen Italienerin, die hier ihre Freizeit aber eher die ganze Nacht über mit ihren Freunden chattet und dementsprechend am nächsten Tag erst um 14h aufgesteht. Aber die geringe Anzahl an Personen im Sprachkurs will ich jetzt nicht kritisieren. Je weniger desto besser.

Ich wohne in einer 3er WG, wobei die 3. im Bunde letzte Woche zu ihren Eltern nach Bilbao zurückgezogen ist. Meine dauerhafte Mitbewohnerin ist Amaya, 22 Jahre alt, arbeitet im Centro im Klamottenshop Pull&Bear (Solli ) und studiert. Da sie fast täglich arbeitet, kommt sie Abends relativ kaputt nach hause und hat keine Lust mehr etwas zu unternehmen. Also saß ich in der ersten Woche viel Abends zuhause und wusste nicht, was machen. Dazu kam auch noch, dass es die ersten 3 Tage nonstop geregnet hat. Ich war also in einer völlig neuen Stadt, ohne Freunde und ohne der Möglichkeit mich draussen selbst zu beschäftigen. Ab Donnerstag kam dann jedoch das langersehnte Hoch und hat uns traumhaftes Wetter beschert. Da macht es doch direkt mehr Spass aufzustehen.
Letzten Samstagabend war ich dann tatsächlich mit Amaya und ihren Freunden weg. Sie hat ihren Geburtstag nachgefeiert. Wir sind erst essen gegangen. Ich hab mich sehr darauf gefreut, das Erste mal spanische köstlichkeiten zu probieren und dazu ein spanisches oder sogar baskisches Bier zu trinken. Wo wir dann hingegangen sind? In ein typisch spanisches Restaurant: ein American Diner : ) Dort haben wir dann zu 5 Leuten Chicken Sandwich, Pommes Frites, Burger, Chickenwings etc. verköstigt. Dazu gab es dann auch nur amerikanisches oder mexikanisches Bier. Aber lecker war es trotzdem ; ) Danach sind wir zu Hafen um ein wenig zu trinken, in eine Bar zum Vorglühen und um ca. 03:00h ging es dann erst in den Nachtclub. Ist ziemlich typisch hier sehr spät wegzugehen und dann auch entsprechend spät ins Bett zu kommen.
Sonntag hab ich dann auch schon Besuch von Nicki und Kuki bekommen (Schulfreunde), die von einem Roadtrip durch Frankreich kamen und mich als Endstation in San Se besucht haben. Die beiden kamen genau zum rechten Zeitpunkt, da ich zwischendurch doch etwas traurig darüber war, so ganz allein zu sein und niemanden kennenzulernen. Wir waren also Sonntag bis Dienstag morgen gemeinsam am Strand und Abends in der Altstadt unterwegs, haben zusätzlich noch deren (deutsche) Freunde getroffen und haben endlich mal spanische Tapas (die heißen hier im Baskenland Chupitos) probiert. Seeehr lecker und zum Teil auch sehr teuer. Habe mir von meiner Spanischlehrerin die Namen der richtigen Restaurants geben lassen.

Die zweite Woche verlief insgesamt viel, viel besser. Die Sonne schien fast nur und ich habe neue Leute im Sprachkurs gehabt. Ich bin diese Woche mit zwei Polinnen (25 und 32) zusammen im Kurs gewesen, die sich seit 4 Jahren kennen und befreundet sind. Mittwoch haben wir uns dann gemeinsam mit Leuten zum sog. "Tandemabend" in einer Bar getroffen um mit Locals für uns Spanisch zu üben und um für die Locals Englisch zu üben. Das ganze wurde von unserer Sprachschule organisiert und war sehr nett. Seitdem habe ich mich mit den zwei Polinnen (beide heißen Anna) angefreundet. So macht der Sprachkurs mehr Spaß und ich habe "Freunde" mit denen ich hier Abends was unternehmen kann. Die beiden Annas haben sich über das Wochenende ein Auto gemietet und morgen werde ich mit den beiden ein bisschen die Küste entlang nach Biarriz fahren. Leider bin ich heute den ganzen Tag im Bett gelegen mit einem dicken Schädel und ein wenig Halsweh. Hoffe mal das es mir morgen besser geht.
Ansonsten war ich diese Woche sogar mal mit meiner Mitbewohnerin und einem Freund im Kino in Harry Potter. Auf Spanisch! Hab mehr verstanden als ich dachte und der Film hat mich sogar mehr gepackt als ich dachte, hehe.

Der Sprachkurs in Kombination mit dem vielen Spanisch sprechen hilft mir sehr! Man verliert die Hemmung zu reden und ist eigentlich überall dem Spanischsprechen ausgesetzt weil die Spanier ein wirklich grausiges Englisch sprechen. Wenn sie mit Englisch anfangen muss ich öfter nachfragen als im spanischen, weil für sie die Aussprache schrecklich schwierig ist.

Mir geht es hier gut. Ich hab mich in meiner Bude von Anfang an wohlgefühlt. Amaya ist wirklich ein Engel, sie hat mir in der ersten Woche sehr viel geholfen (Bankkonto eröffnen, am ersten Tag zu Surf und Sprachschule gebracht und und und). Ausserdem ist sie sehr geduldig mit mir ; ) Diese Woche hatten wir dann auch noch zwei Italiener im 3. Zimmer die hier Urlaub gemacht haben und gefeiert haben. Nächste Woche kommen dann noch mal 3 Leute für 2 Nächte und die Woche drauf auch noch mal...also hier ist jetzt immer was los. Das gefällt mir. Ab 15. bis 22.08 sind hier die Fiestas in San Se. Jeden Tag irgendein Event, viele Feuerwerke, Parties etc. Darauf bin ich sehr gespannt. Die Polinnen sind auch so lange hier wie ich und ein türkisches Mädchen aus der Sprachschule auch.

Jetzt ist für mich grad Halbzeit hier. Ab nächster Woche habe ich nur noch den Spanischkurs, also kein Surfkurs mehr. Somit hab ich dann auch mehr Zeit San Sebastian zu besichtigen, Fotos zu schießen etc. Der Surfkurs war super. Macht sehr viel Spass, ist aber auch zum Teil echt ein Kampf. Sehr anstrengend, aber wenn man mal eine Welle gestanden hat will man sofort wieder raus. In der ersten Woche hat es große Wellen gehabt, in der zweiten war es eher ein bisschen mau. Ich will das in Zukunft aber unbedingt nochmal machen.

Das war es soweit von meinen bisherigen Erlebnissen hier im wunderschönen San Sebastian.

Ich hoffe euch allen geht es gut! Ich denke an euch und vermisse euch! Freue mich immer von euch zu hören

S o p h i e

Y ahora en inglés para mis vaquas perezosas

Hello dear ones!

Finally, you have got something to read after two very different weeks here in San Sebastian. Here I go to school a total of four weeks. I've settled in my new flat in the entire first week very well ... which probably means I was way into the apartment and could do little. I had 12:45 to 13:45 daily surf lessons, then a half hour lunch break that I've spent either at home or on the beach in good weather. 16:00 to 20:00 Spanish course. I thought before my trip, I would get to know people my age quickly. Particularly through the surf course. Well ... Not a chance: In my surfing lessons were unfortunately, only 10-17-year-old with whom I could eat ice cream, but still not even that was possible. Well, it was also less interest on my part there.
In the spanish course I was with a 17-year-old girl, who spent most her time chatting with her friends al night and sleeping the next day untill 2pm. But the small number of people in the language course I will not criticize now. The less the better.

I live toghether with two girls, well the third one is moving to Bilbao this week. So my permanent roommate is Amaya, 22 years old, works in the Centro in the clothes shop Pull & Bear and studies. Since she works almost every day, she comes home in the evening and is broken and has no desire to do something, like almost everyone after work. So the first week I was sitting in the evening at home a lot and did not know what to do. This was also, because it rained nonstop the first 3 days. So I was in a completely new city without friends and without the ability to explore outside myself. Until Thursday: then came the long-awaited high and has given us fantastic weather. It is more fun to stand up with sunshine!

Last Saturday evening I was actually parting with Amaya and her friends. She celebrated her birthday. We went to eat first. I was really looking forward to try Spanish delicacies for the first time and to drink spanish or even vasco beer. Where are we gone? In a typical Spanish restaurant: an American diner So we had Chicken sandwich, fries, burgers, chicken wings, etc. In addition there was only American or Mexican beer. But it still was delicious Then we went to have drinks at the harbor, afterwards we walked into a bar for pre-heating and by about 03:00 h in the night club. It's fairly typical to leave here very late, and then also correspondingly late to get into bed.
On Sunday I even received a visit from Nicki and Kuki (school friends) who came from a road trip through France and visited me for their final stop in San Se. The two came at just the right time when I was a little sad about being all alone and knowing no one. So we were together Sunday to Tuesday morning at the beach and evenings in "lo viejo", also we met their (German) friends and have finally tasted even Spanish tapas (called here in the Vasque Country Chupitos). Very very tasty and sometimes very expensive. I've let pass by my Spanish teacher, the name of the right restaurants.

The second week was a whole lot better. The sun shone almost exclusively and I've had new people in the language course. This week I am with two Polish women who have known each other for 4 years and are friends. Wednesday we finally met with people on a so-called "tandem evening" at a bar with locals to practice for spanish and English for the locals. The whole thing was organized by our school and was very nice. Since then I have became friends with the two Polish women (both named Anna). Since then the course is more fun and I have "friends" with whom I can do something in the evening. The two Annas have rented a car over the weekend and tomorrow I'm going with them for a little drive along the coast to Biarritz. Unfortunately, I am now lying the whole day in bed with a thick skull and a bit of a sore throat. I really hope that tomorrow it will be better.
Otherwise, I was even once this week with my roommate and a friend in the movie of Harry Potter. In Spanish! I understood more than I thought and the film grabbed me even more than I thought, hehe.

The language course in combination with the many Spanish helps me a lot! You lose the inhibition to speak and all the Spanish speaking is actually exposed because most of the spanish people speak a really gruesome English. If they have to start using English more often than I ask in Spanish, because it is for the discussion terribly difficult.

I'm doing well here. I felt comfortable in my room from the start. Amaya is truly an angel, she has helped me very much in the first week (open bank account, on the first day brought me to school and surf and and and). She is also very patient with me This week we had another two Italians in the 3rd Rooms here they have been on holiday. Next week then another 3 people for 2 nights and the week after and again ... So now here is always something going on. I like that. From 15 to 22.08 there are the fiestas in San Se. Each day any event, many fireworks, parties, etc. I'm very excited. The two Annas are also here as long as me and an italian and a turkish girl from the school aswell.

Now half-time is here! Starting next week, I've only got the Spanish course, so no more surfing lessons. Thus I will have more time to visit San Sebastian, to shoot photos, etc. The surf course was great. Makes a lot of fun, but is also partly a struggle really. Very tiring, but if you have found yourself standing in a shaft you will immediately get out. In the first week it has had great waves, in the second it was rather bad. I want to do it again in the future.

That was the extent of my previous experience here in beautiful San Sebastian.

I hope you all are doing well! I think of you and miss you! I always look forward to hearing from you

S o p h i e

1 Kommentar 15.8.11 13:38, kommentieren