Über

...mich: Sophie Hanna Müller, 22 Jahre, geboren in Würzburg und aufgewachsen im schönen, ländlichen Odenthal. Das grüne Odenthal liegt mit seinen überschaulichen 16.000 Einwohnern nur wenige Kilometer von Bergisch Gladbach und Leverkusen entfernt. Bis nach Köln sind es knappe 25 km. Meine Wenigkeit hat es nach der (mehr oder weniger ) erfolgreich bestandenen Schulzeit zum studieren in die Großstadt gezogen und somit wohne ich seit Herbst 2009 im schönen Köln! Hier studiere ich an der Deutschen Sporthochschule den Bachelorstudiengang "Sport, Gesundheit und Prävention". Und bevor ihr euch jetzt fragt: "Watt soll dä quatsch?" komm ich mal schnell zum Punkt! Ich werde mein 5. Semester in Spaniens Hauptstadt verbringen. Ich setzte also nochmal einen drauf und steigere mich von meinen ca. 1.000.000 Nachbarn in Köln auf ca. 3.300.000 Nachbarn in Madrid. So. Darum all dä Quatsch, damit ich euch in dieser Zeit ein bisschen an meinem Leben teilhaben lassen kann. Viel Spass

Alter: 28
 
Schule: Gymnasium Odenthal in Odenthal
Universität: Deutsche Sporthochschule in Köln


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Blog

Frohe Weihnachten...

...wünsche ich. Hiermit beende ich meinen "öffentliches Tagebuch" oder besser "Wochenbuch". Nicht weil es nichts zu erzählen gibt, denn da gibt es so einiges, sondern weil ich denke, dass die Leute die es interessiert wie es mir geht entweder schon auf dem Laufenden sind, oder noch einen Weg finden mich zu kontaktieren, oder nicht? Ich wünsche also ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012. eure Sophie

1 Kommentar 17.12.11 23:49, kommentieren

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HERBST!

Mein letzter Beitrag ist mittlerweile schon 5 Wochen her, Wahnsinn! Was ist denn in der Zeit so alles passiert...da komme ich doch grad ein bisschen ins Grübeln. Zu allererst: Ich habe Besuch bekommen!! Marlien war das Erste Wochenende im Oktober für 5 Tage bei mir. Sowohl sie allein (als ich in die Uni musste) als auch zusammen haben wir die Stadt besichtigt und ich hab ihr mein Leben hier gezeigt! Wie nicht anders zu erwarten haben wir sehr schöne Tage zusammen verbracht. Schön das du da warst! Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, haben wir auch die letzten Sommersonnenstunden genießen dürfen.

Nach ihrer Abreise hat es hier doch tatsächlich angefangen zu Regen! Klingt komisch? Ist aber so! In den folgenden zwei Wochen sind die Temperaturen in der Nacht deutlich und Tagsüber ohne Sonne ein wenig gesunken. Am letzen Oktoberwochenende kamen dann auch endlich Mama und Oli zu besuch! Am Tag ihrer Ankunft hat es zwar wie aus Eimern geregnet und für das komplette Wochenende waren Wolken und Regenschauer vorausgesagt, doch letztendlich hatten wie NUR blauen Himmel und schönsten Sonnenschein! Natürlich habe ich auch dieses Mal Touri-Guide gespielt und hab den beiden einen Einblick in meinen Alltag und meinen neuen Lebensabschnitt verschaffen können. Wir sind tagsüber immer so viel herumgelaufen, dass wir trotz der Kaffeepausen, Abends nach Tapas und Wein ziemlich K.O. ins Bett gefallen sind. Ich habe die Tage mit euch sehr genossen!

Ansonsten gibt es Neuigkeiten was meine Mitbewohner angeht. Der Spanier (Dani) hat spontan entschieden sein Studium (im letzten Jahr) abzubrechen um durch Spanien zu reisen. So kam nun Clara in sein Zimmer, allerdings nur zur Zwischenmiete. Also ist Dani für "ein paar Tage" in unseren Salon gezogen, samt Katze. Kurz darauf hat er ein Jobangebot bekommen, dass er nicht abschlagen konnte. Das ganze hab ich nun gestern erst erfahren, da er generell nicht allzuviel erzählt. Somit fängt er nun doch nicht zu reisen an und ist nun seit 3 Wochen im Salon, was anfänglich nicht so gedacht war und wir anderen uns mit der Situation immer weniger wohlgefühlt haben. Natürlich zahlt er auch keine Miete mehr, was nicht fair ist. Naja ist unglücklich gelaufen bei ihm. Jetzt geht zieht er erstmal zu seiner Mutter zurück und wartet darauf das wenn ich Ausziehe, Clara in mein Zimmer zieht und er zurück in seins kann. Kompliziert....

Was kann ich denn noch erzählen....der Unialltag lässt die Zeit hier ganz schön schnell vergehen. Tennis spiele ich hier leider kaum. Es fehlt mir sehr zu spielen und ich wünschte ich hätte hier so eine tolle Mannschaft wie in Köln! Liebe Grüße an dieser Stelle an die Mädels Allerdings habe ich jetzt zwei Mal Tamburello gespielt. Ein spanischer Kommilitone hat die Jungs aus meiner Uni und mich gefragt ob wie nicht Lust hätten mit ihm und seinen Freunden mitzuspielen. Tamburello lässt sich mit Tennis vergleichen. Ich will euch damit jetzt nicht volltexten (wen es allerdings interessiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Tamburello). Habe vorher noch nie davon gehört, aber es ist ganz witzig!

Letzte Woche habe ich meine erstes Examen gehabt...puh, ich hoffe mal bestanden zu haben! Ich werde berichten

Sonst fällt mir grade nicht viel ein. Morgen geht's erstmal für ein Wochenende nach LONDON. Alex und ich besuchen Ella und dürfen sogar bei ihr im Studentenwohnheim übernachten. Ich freue mich riesig und hoffe auch die zwei Annas aus San Sebastian wiederzutreffen.

Mir geht es hier sehr gut und genieße die Zeit hier!

Ich freue mich immer von euch zu hören.

Un abrazo grande!

S o p h i e

P.s. Bilder kommen nach London, irgendwie will das Ding hier grad nicht Hochladen...

 

1 Kommentar 3.11.11 14:49, kommentieren

Von 0 auf 50 auf 100...

Buenas alle zusammen,

In Spanien ticken die Uhren einfach anders...was die Uni betrifft: Die erste Woche (0) war sehr chaotisch. Uns Erasmusstudenten wurde wenig geholfen, Kurse fanden nicht statt und generell sind wir alle viel durch die Uni von kurs zu kurs gerannt weil viele Raumänderungen waren und haben viel gesucht.
In der zweiten Woche (50) gings dann etwas besser aber da man in den ersten 2 Wochen noch die Kurse ausprobieren kann die einen interessieren um dann nachher zu entscheiden welche man letzendlich belegen will war es für mich dann doch noch anstrengend und nervenzehrend, da ich zum Teil 4 Stunden in der Uni saß um auf den nächsten Kurs zu warten um dann zu erfahren dass er ausfällt.
Ab der dritten Woche (100) stand der endgültige Stundenplan und nun ging es los. Sowohl mit Kursinhalten als auch mit Kontakten. Ich belege nun 3 Praxiskurse (Handball, Schwimmen/Wasserspiele, Hockey) und 3 Theorie- und Praxiskurse (Wasseraktivitäten für die Gesundheit, Bewegung und Gesundheit, Ernährung). Alle Kure finden 2 Mal wöchentlich jeweils 1,5 Stunden statt.
Bisher bin ich mit allem sehr zufrieden und besonders die Praxiskurse machen Spass. Fühle mich ein bisschen in die Zeit als Ersti zurückgesetzt

Ansonsten habe ich mich für das Mädels-Volleyball-Team angemeldet. Ob da was draus wird und wie sich das in Zukunft mit Training und Spielen gestaltet finde ich noch heraus.

Ich habe mich also bestens eingelebt, verstehe mich gut mit meinen Mitbewohnern und fühle mich rundum wohl.
Ich melde mich sobald ich mehr zu berichten habe.

Es drückt euch eure

S o p h i e

Blick aus dem Uniturm (7.Stock)

Beim Joggen im Parque de Retiro entdeckt

Fiesta en casa de Vroni



1 Kommentar 29.9.11 17:53, kommentieren

Barcelona und Co.

Halli Hallo!

Kurz vor Unibeginn haben wir (wir 3 von der Spoho und 3 weitere Spökos, Sportökonomen der Uni Bayreuth) einen kurztrip nach Barcelona gestartet. Hier haben uns Freunde von Vroni, Hannes und Ben in Empfang genommen und uns bei ihnen nächtigen lassen. Danke nochmal an dieser Stelle an Martin und Maurice! Kulturell waren wir in Barcelona ganz groß unterwegs....nicht! Ausser dem Nachtleben und dem Strand haben wir nicht viel gesehen. Dafür war es auch eindeutig noch zu heiß und zu touristisch. Auffällig war, dass man in jeder Straße die Leute hat Deutsch reden hören. Aber so what. Wir hatten ein super Wochenende! Barcelona ist eine tolle Stadt und ich habe vor ein weiteres Mal rüberzufahren um ein bisschen mehr vom spanischen Leben mitzubekommen.
Ansonsten war ich diese Woche zum ersten Mal in der Uni. Es hat ein "Kennenlerntag" für die Erasmusstudenten stattgefunden. Uns wurde die große Uni gezeigt und wir mussten einige Formulare ausfüllen. Ich bin echt positiv überrascht wie groß die Uni doch ist! Es gibt ein großes Zentrum für Leistungssportler jeder Sportart, alles ziemlich groß und neu. Leider gibts für Tennisspieler allerdings nur einen Tartan-Alljahresplatz, den Michi und ich nach der Uni direkt mal ausprobiert haben. Aber der Belag ist nicht so das wahre...da waren wir dann doch eher enttäuscht.
Am Montag geht es jetzt endlich los, ich muss jetzt nurnoch meinen Stundenplan zusammenstellen und dann kann sich der Alltag allmählich entwickeln.
Das war's auch eigentlich schon wieder. Mir geht es gut und ich fühle mich wohl hier. Freue mich jetzt endlich wieder viel Sport zu treiben.
Im Anhang noch ein paar Eindrücke.

Es drückt euch eure

S o p h i e

Barcelona and Co.
Hi ya'll!

Shortly before the beginnings of Uni we ( we 3 from SpoHo and 3 Spökos, sports economist at the University of Bayreuth) made a short trip to Barcelona. Here we are friends of Vroni, Hannes and Ben who let us stay with them. Thanks again to Martin and Maurice! Culturally, we were on a large move .... not! Apart from the nightlife and the beach, we have not seen much. It was clearly still too hot and too touristy. It was noticeable that in every street, people talked German. But so what. We had a great weekend! Barcelona is a great city and I have to drive over one more time to feel the lifestyle of Barcelona.
Otherwise, I was in University the first time this week. A "Welcomeday" took place for the Erasmus students. We were shown the large university and we had to fill out some forms. I'm really surprised how big the university is! There is a great center for athletes of any sports, all pretty big and new. Unfortunately there isn't anything for tennis just one all-weather-court that Michi and I have tried directly afterwards.
On Monday, it's finally happening now! University starts! I must now put together my schedule and then I can gradually develop my everyday-living.
That's really it again. I am fine and I feel comfortable here. I am finally back to exercising more.
In the appendix a few impressions.

Big hugs

S o p h i e

Mein Zimmer



Küche

Blick aus der Küche

Bad und Flur


Stadtteil Malasaña




Barcelona



Uni Campus


Bib

Templos de Debod


Schnurrbartparty

1 Kommentar 10.9.11 14:50, kommentieren

Biiiiiiilddeeeer! Denn viel zu erzählen hab ich im Moment nicht. Morgen Nacht gehts für ein paar Tage nach Barcelona! Danach werd ich was schreiben können.

Grüße und Küsse

S o p h i e

Piiiiictuuuuures! Because there's not much to tell at the moment. Tomorrow night we'll go to Barcelona for a few days! Then I'll be able to write something.

Greetings and kisses

S o p h i s


chillen im Parque Oeste

und im Parque de Retiro






Das schöne Viertel Chueca




Mein Wohnhaus ist das Gelbe, das Fenster kann man aus der Perspektive aber nicht sehen

1 Kommentar 31.8.11 16:42, kommentieren

Madrid, Madrid, Madriiiiiid.....

Zum Einstieg erstmal ein Lied:


http://www.youtube.com/watch?v=4ZuPwt-rGpE


Ich bin endlich in Madrid angekommen! Die ersten zwei Nächte hab ich allein in einem Hostel in Malasana verbracht. Als ich das erste mal durch das Viertel gelaufen bin war ich hin und weg. Sehr jung, sehr individuell und es gibt sehr viele kleine süße Cafés und Restaurants. Ich habe mich eigentlich die ganze Zeit um die Wohnungssuche gekümmert.
Nach den zwei Nächten habe ich das Hostel gewechselt, weil ich mir die nächsten Nächte das Zimmer mit Kommilitonen teile. Gemeinsam ging die Wohnungssuche weiter.
Einfach ist das ja nicht grad...es gibt zwar unglaublich viele Angebote, leider werden die Austauschstudenten zum Teil aber auch abgezockt. Manche verlangen für ein 10qm Zimmer 450 Euro im Monat...
Nach Zahlreichen Wohnungsbesichtigungen und nach bereits Wund gelaufenen Füßen habe ich mich für die aller erste Wohnung entschieden, die ich angeschaut habe. Theoretisch hätte ich mir das ganze auch ersparen können, wenn ich beim ersten Mal direkt gesagt hätte:"Die ist gebongt, die nehme ich!" Da es aber meine aller Erste Besichtigung war wollte ich doch noch etwas vergleichen und schauen ob ich eine Bude näher zur Uni finde.
Letztendlich habe ich mich aber doch für dieses Zimmer entschieden weil es für den Preis am Meisten bietet. Das Zimmer ist groß, die Lage super zentral, die Mitbewohner sind in meinem Alter (Spanier, Peruanerin, Italiener) und sprechen untereinander Spanisch. Ich kann also aufatmen und mich auf den Einzug freuen. Die restlichen Zimmer die ich gesehen habe waren quasi Schuhkartons...
Sonst passiert hier nicht viel


Ich berichte wenn es was neues zu erzählen gibt.


Besos y saludos de Madrid,


S o p h i e

Madrid, Madrid, Madriiiiiid .....
To get started first a song:


http://www.youtube.com/watch?v=4ZuPwt-rGpE


I finally arrived in Madrid! The first two nights I spent alone in a hostel in Malasana. When I ran my first time through the neighborhood I was blown away. Very young, very individual/alternative and there are so many cute little cafes and restaurants.
I've actually bothered all the time to search my new home.
After the two nights I've changed the hostel, because I awaited friends from Germany to share a room. Together we continued our search for housing.
Not the easiest thing, I can tell .. although there are an incredible number of offers, unfortunately, the exchange students are ripped of somehow. Some ask for a 10sqm room 450 € a month ...
According to numerous home visits and after already sore feet, I decided for the very first apartment I've looked at. Theoretically, I could have chosen this one at the beginng but I wanted to see some more and compare a little bit.
But ultimately I decided on this because it provides the most for the price. The room is large, central location, the roommates are my age or a little older (Spanish, Peruvian, Italian) and speak Spanish among themselves. So I can breathe again and I look forward to moving in. The rest of the rooms I saw were almost shoeboxes ...So that's it for now.


I report if there is something new to tell.


Besos y saludos de Madrid,

A ist der Standort meiner Uni

A ist der Standort meiner Wohnung

1 Kommentar 26.8.11 18:15, kommentieren

Adiós San Sebastian...die Perle Nordspaniens.

...meine Zeit hier ist schon vorbei und ich werd mich mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschieden.
Weinend, weil ich hier eine tolle Zeit hatte: Ich habe viel gesehen und erlebt, natürlich habe ich viel gelernt (ja, auch Spanisch )und super nette Menschen kennengelernt habe.
Lachend, weil ich glücklich darüber bin die Zeit hier verbracht zu haben, die ich nicht besser hätte nutzen können. Dennoch freue ich mich sehr auf die Zeit in Madrid, darauf dort anzukommen, mein neues zuhause zu finden, mich einzuleben, Freundschaften knüpfen und und und.... Das Urlaubsgefühl muss auch mal ein Ende haben


Ich wollte ja berichten wie es beim Stierkampf war...tja...ich habe bei dem ganzen Spektakel sehr gemischte Gefühle gehabt. Mir war im Vorhinein nicht so ganz bewusst worauf ich mich beim Kauf der Eintrittskarte da überhaupt eingelassen habe. In den 2:15h wurden sechs Stiere vor unseren Augen "besiegt" um es mal harmloser auszudrücken. Ich konnte die Begeisterung der Spanier um mich herum nicht so ganz teilen, vielleicht weil ich mich mit der Geschichte des Stierkampfes nicht auskenne, vielleicht weil ich mich mit den Regeln nicht auskenne, aber vielleicht auch einfach weil es in meinen Augen Tierquälerei ist. Aber gut, man muss es als ein Teil der Spanischen Kultur akzeptieren, es war eine Erfahrung aber ich kann mit 100% Sicherheit sagen, dass es das erste und letzte Mal für mich war. Generell haben wir Mädels gedacht, dass in der Stierkampfarena eine sehr angespannte Atmosphäre herrscht und dass die Spanier diese Kämpfe feiern und hochleben lassen. Dem war aber nicht so...am nächsten Tag erzählte unsere Spanischlehrerin, dass dies in Südspanien eher der Fall sein soll. Im Norden ist anscheinend alles ein wenig anders: das Wetter, die Leute, das Essen, die Landschaft...


Am letzen Samstag vor Abreise bin ich mit Anna mit dem Bus nach Bilbao gefahren um die Stadt zu besichtigen. Wir haben uns insgesamt 5 Stunden dort aufgehalten um das Guggenheim Museum anzugucken (jedoch nur von aussen, da uns gesagt wurde dass es sich nicht lohnen würde), um danach die Altstadt anzuschauen und durch die Stadt wieder zurück zur Busstation zu gehen. Am gleichen Tag an dem die Grande Semana in San Se aufhört, fängt die Grande Semana in Bilbao an. Das heisst die Altstadt war voll von feiernden Menschen. Generell empfand ich die Stimmung in Bilbao nicht so schön. Als wir ankamen war gerade Siesta-Zeit und kein Mensch auf der Straße. Dann der große Kontrast zur Altstadt mit den vielen jungen, punkigen Menschen, die Wasserschlachten veranstalteten und im Gegensatz zu den Menschen in San Se etwas aggressiv wirkten. Zudem kommt noch, dass es in der Stadt ca. 39°C warm und schwül war... Anna und ich haben festgestellt, dass wir in Bilbao nicht leben wollten. Später haben wir dann erfahren, dass es wohl vielen Spaniern auch so geht, doch durch die viele Industrie bietet Bilbao viele Arbeitsplätze.


Um 20:30h ging es dann weiter nach Santander. Dort angekommen haben wir uns auf Zimmersuche gemacht und sind noch auf ein, zwei Bierchen in die Innenstadt. Am nächsten Morgen ging es an den Strand und auf dem Weg zur Busstation noch durch die Innenstadt.
Santander ist nur ein wenig größer als San Se, hat auch einige Strände aber ist längst nicht so schön.


Nach den zwei Tagen haben wir festgestellt wie wohl, heimelig und sicher wir uns doch in San Se nach bereits vier Wochen fühlen.
Während Anna gar nicht mehr von hier weg will sehne ich mich bereits nach ein wenig Abwechslung, nach etwas größerem und neuen obwohl ich das Klima und das Meer gerne nach Madrid mitnehmen würde

Also ich melde mich wieder aus Madrid.

Hasta luego y besos grandes

eure

S o p h i e

Adios San Sebastian ... the pearl of northern Spain.
... My time here is already over and I'll say goodbye with one crying and one laughing eye.
Crying because I had a great time here: I've seen and experienced a lot and of course, I've learned a lot (yes, also Spanish) and got to know super nice people!! Laughing because I am happy to have spent the time that (I would not have spent better) here in San Sebastian. Still, I'm looking forward to the time in Madrid, to arrive there to find my new home, settle myself, make friends and and and .... The holiday feeling must come to an end now!


I wanted to tell you what the bullfight was like ... well ... During that whole spectacle had very mixed feelings. In advance I was not quite aware of what will happen there while buying the entrence . Within 2:15 hours the six bulls were "defeated" in front of our eyes, to say the innocent expression. I could not share the enthusiasm of the Spanish people around me, perhaps because I'm not familiar with the story of bullfighting, perhaps because I am not versed with the rules, but perhaps simply because it is cruel in my eyes. But well, ione has to respect that this is a part of Spanish culture, but it was an experience and I can say with 100% certainty that it was the first and last time for me. In general, we girls thought that there would be a very tense atmosphere in the arena and that the Spanish celebrate the struggles. But it was completely different than expected ... the next day our Spanish teacher said that this should be more the case in southern Spain. In the north, apparently everything is a little different: the weather, the people, the food, the scenery ... but hey: I like it here

The last Saturday before departure, I went with Anna to Bilbao by bus to visit the city. We stayed a total of 5 hours there to stare at the Guggenheim Museum (but only from outside, because we were told that it would not be worth), to look after the old town and walk through the city back to the bus station. On the same day the Semana Grande in San Se was over, the Semana Grande in Bilbao started. That means the old town was full of partying people. Generally, I didn't like the mood in Bilbao too much. When we got there, siesta time was on and nobody was on the streets. Then the great contrast to the old town with many young, punky people, organized water fights so all in all a great contrast to the people in San Se. In addition it was 39 ° C in the city and felt even worse due to the humidity ... Anna and I have noticed that we do not want to live in Bilbao. Later we learned that there are probably come Spanish people who feel the same, but by the many industry provided there are many jobs in Bilbao.


Around 20:30 we were in Santander. Once there, we have still had to look for a room and went out for one or two beers in the city. The next morning we went to the beach and on the way to the bus station we passed by the city.
Santander is only slightly larger than San Se, also has some beaches but it's not nearly as nice.


After the two days we have noticed as well, how safe and comfortable we ​​feel in San Se after only four weeks.
While Anna does not want go away from here I'm nearly yearning after a little variety, for something new and bigger even though I would take the sea, air and the climate with me to Madrid.

So I'll get back at you from Madrid.

Hasta luego y besos grandes

your

S o p h i e

Aquarium

Semana Grande

con las chicas

corrida

1 Kommentar 22.8.11 03:25, kommentieren